Alles, was ansteht,
an einem Ort
Aufgaben, Listen zum Teilen, Fristen und ein Kalender — dazu ein KI-Assistent, der die Liste sortiert und sagt, was als Nächstes dran ist.
Keine Kreditkarte. Zwei Felder, dann bist du drin.
Listen, Fristen, Fokus. Und eine Sache mehr.
Alles, was du von einer Aufgabenverwaltung erwartest, plus eine KI, die weiß, was als Nächstes dran ist.
Aufgaben und Listen
Sortiere, was ansteht, in Listen: Arbeit, Familie, Einkauf. Listen lassen sich mit anderen teilen, Aufgaben darin lassen sich zuweisen.
Details →Fristen und Kalender
Start- und Fälligkeitsdatum pro Aufgabe, dazu eine Monatsansicht, die zeigt, wann was fällig wird. Aufgaben können sich täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich wiederholen. Morgens erinnert dich eine E-Mail an alles, was fällig ist.
Details →Filter und Tags
Filtere nach Liste, nach Tag, danach wie lange etwas schon liegt, oder nach beruflich und privat.
Details →Fokus-Ansicht
Eine Ansicht, die nur zeigt, was jetzt zählt, statt alles, was du je aufgeschrieben hast.
Details →Statistiken
Erledigungsquote, Zeitaufwand und die Tage und Stunden, an denen du wirklich fertig wirst.
Details →Sie sortiert die Liste für dich
Jede Aufgabe bekommt konkrete Schritte, eine Aufwandsschätzung und einen Platz in der Reihenfolge — mit Begründung. Aus Notizen oder Mails holt sie die Aufgaben heraus und sortiert die Inbox in deine Listen.
Details →Ein Blick in die App
Vier Ansichten, so wie sie heute aussehen. Keine Screenshots, sondern die Oberfläche selbst.
Eine Aufgabe statt dreißig
Die Fokus-Ansicht zeigt die eine Aufgabe, die jetzt dran ist: mit Begründung, Einschätzung und konkreten Schritten. Darunter steht, was danach kommt. Abhaken, weiter.
Notiz rein, Aufgaben raus
Ein Besprechungsprotokoll, eine Mail, eine Liste vom Zettel: einfügen, und die KI holt die Aufgaben heraus, mit Fälligkeit und Listenvorschlag. Du prüfst die Zeilen, hakst ab, was du nicht willst, und legst den Rest mit einem Klick an. Und was in der Inbox liegt, sortiert sie auf Wunsch in deine Listen.
Fristen und Starts im Monat
Jede Aufgabe mit Start- oder Fälligkeitsdatum steht im Kalender. Überfälliges ist rot, Erledigtes durchgestrichen, und ein Klick führt direkt zur Aufgabe. Auf dem Handy wird daraus eine Agenda.
Alle Listen auf einer Seite
Offene und erledigte Aufgaben, nächste Fälligkeit und Restaufwand pro Liste. Anlegen, umbenennen, löschen, ohne Umwege. Die Inbox sammelt alles, was noch keiner Liste gehört. Und per E-Mail-Einladung mit anderen teilen – wer drin ist, sieht alles und bekommt Aufgaben zugewiesen.
Sie bringt die Liste in eine Reihenfolge, und sagt warum
Jede offene Aufgabe wird mit allen anderen verglichen — und mit einem kurzen Absatz, den du einmal zu deiner Lage schreibst. Das hier ist eine echte Auswertung der App.
Der Absatz, aus dem diese Reihenfolge entsteht:
Ich bin freiberuflicher Webentwickler, zwei Kinder (6 und 9). Meine Partnerin arbeitet Schicht. Ich will mehr Zeit in mein eigenes Produkt stecken und weniger in Kundenarbeit. Konzentriert arbeiten kann ich nur abends ab 20 Uhr. Geld ist gerade knapp.
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98
Rechnung über 4.200 EUR an Kunde Meyer schreiben und verschicken
Das Ausstellen der Rechnung bringt sofort 4.200 EUR und verbessert akute Cashflow-Probleme.
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92
Steuererklärung 2025 fertig machen
Die Steuererklärung hat eine Frist in fünf Tagen, verspätete Abgabe kann Strafen verursachen.
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75
Neue Texte für die Landingpage meines Produkts schreiben
Neue Landingpage-Texte unterstützen den Wechsel zu deinem eigenen Produkt und langfristiges Einkommen.
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60
Schwimmkurs für die Kinder buchen
Schwimmkurs buchen verbessert die Kinderbetreuung und macht abendliche Konzentrationszeit planbarer.
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35
Zahnarzttermin vereinbaren
Der Zahnarzttermin ist wichtig für die Gesundheit, hat aber keine akute Frist.
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8
Küchenschrank ausmisten
Küchenschrank ausmisten hat geringen direkten Einfluss auf Einkommen, Fristen oder Kinderbetreuung.
Die Zahlen sind die Priorität, die die App vergibt, nachdem sie jede offene Aufgabe mit allen anderen verglichen hat.
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Probier es mit deiner eigenen Liste
Die Reihenfolge sagt erst etwas aus, wenn deine Aufgaben darin stehen. Trag die fünf, sechs Dinge ein, die gerade wirklich anstehen, und schau, ob die Reihenfolge deinem Bauchgefühl entspricht.
Deine Aufgaben und der Absatz zu deiner Lage werden zur Auswertung an ein KI-Modell geschickt. Nichts wird verkauft, nichts für Werbung genutzt.
Keine Kreditkarte. Zwei Felder, dann bist du drin.